Mittwoch, 14. Dezember 2011

Danko Jones Concert Review (11.12.11 @ Gaswerk Winterthur)


"My mother rised a devil child". Maybe a pussy devil child? Chchchch

Wie auch immer, wer Danko Jones noch nie live miterlebt hat, verpasste bis dato was Grossartiges. First date - Electricity.
Einen tolleren Showman (auch wenn er ab und zu als A*loch rüberkommt) gibt's nicht. Aber nach dem wir nun alle wissen, dass das nur sein gespieltes Bühnenimage ist, sind wir irgendwie beruhigt. "Don't look at this stage diver. Look at me, it's my god damn show!" ;-)
Seine Bühnenpräsenz ist gewaltig und die 3 Mann Band rockt einem mit ihrem groovigen Sound die Locken vom Kopf. Danko Jones versteht es wie kein zweiter als Rampensau mit dem Publikum zu spielen, gewaltig viele Sprüche zu klopfen und dabei selber viel Spass zu haben. Eine grossangelegter Ego-Trip mit 2 fantastischen Komparsen am E-Bass (John Calabrese) und an den Drums (Atom Willard).

Die Location ist einfach genial. Jeder im Gaswerk Winterthur ist nah am Künstler, egal wo er gerade steht. Begünstigt ist dies durch den breiten und dafür weniger langen/tiefen Bau. Das Publikum war gut durchmischt. Wie es scheint, finden verschiedene Musikgenerationen den kanadischen Sex-licking-pussy-Gott gut. Der Mann, der Gene Simmons zungentechnisch in Nichts nahesteht. Ein Mann, der es versteht, gute Geschichten zu erzählen. Ein Songwriter, der jedes Jahr mindestens 1 neue Scheibe produziert. Ein Künstler, der verdammt gute Musik macht (Spotify). Sweden Rock Festival Besucher werden 2012 in den Genuss von seinem Garagen Rock Spektakel kommen.


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