Just a wunderful performance.
Jeff Beck & Imelda May @ Jay Leno
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Sonntag, 1. Mai 2011
Montag, 12. Juli 2010
ZZ TOP Concert Review
Am heissesten Sommerweekend traten am Moon & Stars Festival in Locarno ZZ Top auf. Da wollte ich mir nicht entgehen lassen. So pilgerten wir mit dem Zug, stressfrei und ohne Stau, ins Tessin.
Das Ambiente in Locarno finde ich speziell. Die Piazza Grande verströmt diese extravagante, gemütliche Ambiance. Man fühlt sich gleich heimelig und wohl. Die Stars spüren das irgendwie, darum kommen sie vermutlich auch so gerne in unseren südlichsten Kanton.
Fürs Vorprogramm machte einer der Gitarrengötter halt auf der Piazza und beehrte uns mit seiner Kunst das Instrument zu beherrschen wie kein zweiter. Jeff Beck, der fünffache Grammy Award Gewinner - eine Ikone was das Saiteninstrument angeht. Eine Stunde lang verwöhnte er uns mit seiner tollen Musik und stimmte die Menschenmenge auf den Hauptakt ein.
Der Instrumentalgitarrist mit seiner Psychedelic und Progressive Guitar Musik besticht durch sein Können und zeigte uns, was alles aus der Gitarre herausgeholt werden kann ohne dass ein Sänger dabei sein muss. Rockig, jazzig, funkig, zum Träumen und zum Mittanzen. Es war berauschend und beeindruckend.
Die Herren der Bluesrock-Schöpfung aus Houston, Texas sehen noch fast immer gleich aus. Trenchcoat, Hüte, ihre Bärte und natürlich ihre Sonnenbrillen. Ein bisschen grauer sind die Bärte, aber ihre Instrumente haben den Bluesrock immer noch im Blut, keine Frage. Die Meister der kleinen Gesten müssen nicht rumhopsen wie Gummibälle auf der Bühne. Nein, das ist nicht nötig. Ein gemeinsames Wippen der Stiefel, Gitarren die sich für ein paar Takte im Gleichschritt nach vorne und zurück bewegen oder ein Beinzucken im Duo reicht völlig aus, um die Menge in Verzückung zu bringen. Und wenn es dabei auch noch diese tolle Musik zu geniessen gibt, sind unsere Seelen mit dem Rockhimmel im Reinen.
Die Songauswahl war ein Potpurri ihrer Karriere. Ein paar Songs aus ihren eher bluesigen Anfängen den 70ern, ein paar kommerziellere Hits, mit denen sie auch in Europa und vorallem in der Schweiz berühmt wurden, aus den 80ern und ein paar neuere Songs. Für die einen Zuschauer war es zu bluesig oder zu wenig hart. Ich fand, es war göttlich, herrlich, ein wahrer Genuss. Nach eineinhalb Stunden war das Konzert leider schon vorüber. Aber die Zeit war auch schon mächtig fortgeschritten und die Deadline der Stadt ist, soweit ich es weiss, halb 12.
Monsieur lerouge war auch anwesend. Aber auf meine Anfrage am Freitag via FB oder Twitter gab er keine Anwort. Schade, so gabs kein Meeting.
Wer diesen Event verpasst hat, kann sich dank Good News ZZ Top am 15. Oktober im Hallenstadion anhören. Diese News kam gestern Abend raus. Also ran an die Bärte.
Lineup:
Gesang - Gitarre Billy Gibbons
Gesang - Bass Dusty Hill
Schlagzeug - Frank Beard
Die Clips stammt aus ihren letzten Konzerten oder der gleichen Tournee. Der Bühnenaufbau war fast identisch. Enjoy.
Und hier noch einer meiner Lieblingssongs in einer Liveversion aus dem Jahre 1980: Cheap Sunglasses
Das Ambiente in Locarno finde ich speziell. Die Piazza Grande verströmt diese extravagante, gemütliche Ambiance. Man fühlt sich gleich heimelig und wohl. Die Stars spüren das irgendwie, darum kommen sie vermutlich auch so gerne in unseren südlichsten Kanton.
Fürs Vorprogramm machte einer der Gitarrengötter halt auf der Piazza und beehrte uns mit seiner Kunst das Instrument zu beherrschen wie kein zweiter. Jeff Beck, der fünffache Grammy Award Gewinner - eine Ikone was das Saiteninstrument angeht. Eine Stunde lang verwöhnte er uns mit seiner tollen Musik und stimmte die Menschenmenge auf den Hauptakt ein.
Der Instrumentalgitarrist mit seiner Psychedelic und Progressive Guitar Musik besticht durch sein Können und zeigte uns, was alles aus der Gitarre herausgeholt werden kann ohne dass ein Sänger dabei sein muss. Rockig, jazzig, funkig, zum Träumen und zum Mittanzen. Es war berauschend und beeindruckend.
Die Herren der Bluesrock-Schöpfung aus Houston, Texas sehen noch fast immer gleich aus. Trenchcoat, Hüte, ihre Bärte und natürlich ihre Sonnenbrillen. Ein bisschen grauer sind die Bärte, aber ihre Instrumente haben den Bluesrock immer noch im Blut, keine Frage. Die Meister der kleinen Gesten müssen nicht rumhopsen wie Gummibälle auf der Bühne. Nein, das ist nicht nötig. Ein gemeinsames Wippen der Stiefel, Gitarren die sich für ein paar Takte im Gleichschritt nach vorne und zurück bewegen oder ein Beinzucken im Duo reicht völlig aus, um die Menge in Verzückung zu bringen. Und wenn es dabei auch noch diese tolle Musik zu geniessen gibt, sind unsere Seelen mit dem Rockhimmel im Reinen.Die Songauswahl war ein Potpurri ihrer Karriere. Ein paar Songs aus ihren eher bluesigen Anfängen den 70ern, ein paar kommerziellere Hits, mit denen sie auch in Europa und vorallem in der Schweiz berühmt wurden, aus den 80ern und ein paar neuere Songs. Für die einen Zuschauer war es zu bluesig oder zu wenig hart. Ich fand, es war göttlich, herrlich, ein wahrer Genuss. Nach eineinhalb Stunden war das Konzert leider schon vorüber. Aber die Zeit war auch schon mächtig fortgeschritten und die Deadline der Stadt ist, soweit ich es weiss, halb 12.
Monsieur lerouge war auch anwesend. Aber auf meine Anfrage am Freitag via FB oder Twitter gab er keine Anwort. Schade, so gabs kein Meeting.
Wer diesen Event verpasst hat, kann sich dank Good News ZZ Top am 15. Oktober im Hallenstadion anhören. Diese News kam gestern Abend raus. Also ran an die Bärte.
Lineup:
Gesang - Gitarre Billy Gibbons
Gesang - Bass Dusty Hill
Schlagzeug - Frank Beard
Die Clips stammt aus ihren letzten Konzerten oder der gleichen Tournee. Der Bühnenaufbau war fast identisch. Enjoy.
Und hier noch einer meiner Lieblingssongs in einer Liveversion aus dem Jahre 1980: Cheap Sunglasses
Donnerstag, 13. November 2008
Was hat Ron Wood mit Rod Stewart zu tun?
Richtig. Die Band The Faces.Interessante Sachen bahnen sich da an.
The Faces are set to reunite for rehearsals with a view to a full reformation. Frontman Rod Stewart told Raysgigs.com that all the original members aside from late bassist Ronnie Lane, who died in 1997, were set to reconvene on Monday (November 17) to run through their old hits. The singer, who spoke at the Claridges Bar 10th Anniversary Party said the band, which includes current Rolling Stones' guitarist Ronnie Wood, will use Stewart's touring bassist to fill in for Lane. The Faces split up in 1975 after Wood began playing with The Rolling Stones.
Ergänzende Info: Noch bevor The Faces 1969 gegründet wurden, waren Wood und Stewart Mitglieder von der Jeff Beck Group, welcher selber ja auch immer noch sehr aktiv ist.
Wiki
(via burnermagazin)
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