Angesagt war Gary Moore, der bluesig-rockige Gitarrenvirtuose und ehemaliger Thin Lizzy Member. The Master of the 6 strings. Aber diese härteren Zeiten sind defintiv vorbei. Es lebe der Blues. Nebst den älteren bekannteren Stücken, spielte er natürlich auch seinen aktuellen Longplayer durch. Wie z. B den Chuck Berry Coversong *Thirty Days* oder das wundervolle Slowstück *Have You Heard*. Sogar in die Sparte Country glitt er mit dem Song *Train*? ab.
Was von den alten Stücken nie fehlen darf ist *Still Got The Blues*, welches mittlerweile auch schon 18 Jahre auf dem Buckel hat.
Es ist schwer den Musikstil Gary Moores in eine Kategorie einzuordnen. Man findet darin Elemente des Rocks, des Jazz, des Blues und auch traditionelle irische Klänge wieder. Er hat sich nicht von modernen Musiktrends beeinflussen lassen, und ist seinem unverwechselbaren Stil immer treu geblieben. Es ist auch klar, dass er in der Coolness-Skala nicht allzu viele Punkte sammelt. Sein Spiel mit dem Publikum ist nicht gerade berauschend, weil der einsame Virtuose fast auf der Bühne verloren geht und er sich im masslosen Gitarrenspiel verliert.
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Habe ich erwähnt, dass die Rockgöre einmal mehr Leute vor Ort kannte? Nein? Es ist aber so und es ist auch gut so. :) Ueli hiess er diesmal und ist einer aus der verschworenen Rock- & Bluescruise-Klicke.
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Tja, jetzt wollte ich doch einen Bericht schreiben und hab gesehen, dass Du einmal mehr schneller warst.
AntwortenLöschenGut geschrieben !
Das entbindet dich nicht vom Schreiben, zumal du ihn schon geschrieben hast, vermute ich jetzt mal.
AntwortenLöschenDanke.