Dienstag, 31. Dezember 2013

C3S vs Gema

C3S

Was die Gema-Konkurrenz anders machen will
Flexibler und freier: Die neu gegründete genossenschaftliche C3S will sich als Verwertungsgesellschaft in Konkurrenz zur Gema etablieren und dabei einiges anders machen. Was, erklärt Gründungsmitglied Meik Michalke im Interview mit Golem.de.

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C3S

Die Gema-Vermutung wird verschwinden

Die neue Verwertungsgesellschaft Cultural Commons Collecting Society (C3S) wird durch ihre reine Existenz wohl dafür sorgen, dass Künstler keine Gema-Befreiung mehr nachweisen müssen. Bis es soweit ist, kann aber noch einige Zeit vergehen.

Als Konkurrenz zur Verwertungsgesellschaft Gema wird die Cultural Commons Collecting Society (C3S) dafür sorgen, dass die Gema-Vermutung irgendwann nicht mehr gilt. Diese Vermutung sorgt dafür, dass unter anderem Aufführungen unabhängiger Künstler Gema-pflichtig sind, da die Gema davon ausgeht, dass die Musik zu ihrem Katalog gehört. Eine Gema-Befreiung muss zunächst nachgewiesen werden. Das gilt auch für anonym gespielte, etwa politische, Musikstücke. Ein Künstler muss seinen Namen angeben, um eine Gema-Befreiung zu erreichen.

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