Tönt irgendwie nach Nickelback.
Wie dem auch sei, der Song ist ganz ok.
Kid Rock auf dem Weg zurück.
Quasi das Gegenteil von Back to the Future.
Ahead to the past?
Der dazugehörige gleichnamige Longplayer wird am 20. Februar erscheinen.
Der gute Kid Rock findet nach seiner ach so poppigen und countrylastigen Ära langsam wieder zurück zum rrrrrrreal Rock n Roll, auch wenn das Thema des Songs so verdammt amerikanisch ist.
Kid Rock hat das Datum seiner nächsten Cruise angekündigt und online gestellt. Es ist dies seine 4. Cruise und führt euch von Miami ins Redneck Paradise zum Great Stirrup Cay. Die ganze Chose findet statt vom 6.-10. März 2013.
Um auf dem laufenden zu sein, gibt's natürlich die Social Media Links zum Liken, Adden und Followen: Homepage, Facebook, Twitter, Vimeo, RSS
Weitere Music / Rock Cruise Ideen gibt's wie immer auf meiner Page.
Kid Rock's Chillin' the Most Cruise 2013
What's better than 3? Of course, 4! Just when you thought you couldn't party any harder, Kid Rock is bringing you the 4th Annual Chillin' the Most Cruise! It's time to start that base tan, do some curls to prepare for drink lifting, and tighten up that beach bod, because we're going to the new and improved Redneck Paradise.
We'll be setting sail on the primo Norwegian Pearl, March 6th-10th, 2013. A ship that is smaller and more intimate than some on which we have previously sailed. We are slated to spend an amazing two days on the private island of Great Stirrup Cay, which will henceforth be known as Redneck Paradise. Kid Rock will be playing two shows and spending a much needed vacation alongside his favorite fans...that means YOU!
With many exciting bands to be named, many activities to be planned, and of course the biggest party at sea to be had, this cruise will be going down in the history books. There's no place else on earth where you can chill the most like this. So make sure you don't miss it!
Cruise Itinerary
(Subject to change)
Tuesday, March 5, 2013 - Pre-Party on Ship (additional purchase; departs 9PM ET)
Der Poison Sänger Bret Michaels bringt eigentlich auch nur noch aufgewärmtes, wenn er denn nicht gerade Frauen in einer Realityshow auf MTV vernascht. Der vorliegende Song/Clip könnte gerade so gut auch von Kid Rock stammen. Wo ist der real Rock 'n' Roll geblieben? I want some new stuff mate!!!!
Fraggle sagte es schon richtig: Kid Rock ist eine arschcoole Sau. Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, er sei eine arschcoole Rock-Rap-Country-Honky Tonk-Hip Hop-Metal-Crossover-Sau. Die Show ist gut gemacht. Er animiert nonstop die Zuschauer und wir durften sogar seinen Namen zu skandieren. Kid Kid - Rock Rock. ;-) Es wurde zu einer regelrechten Selbstbeweihräucherungs- und Selbstdarstellungsshow. Er scratchte bis die Platte rauchte, spielte Drums bis die Funken sprühten, spielte Gitarre bis sich die Saiten kräuselten und bei seinem Britney Spears Verarschungsblues sass er auch gleich selber am Klavier. Ein wahrer Pfundskerl also. Das Konzert könnte gerade sogut aus einer MTV Show stammen und startete Furios mit Rock n' Roll Jesus und stampfte mit Groove und Power à là Body Count Richtung All Summer Long. Dies veranlasste dann eine Freundin, ihrem Sommer Idol näher zu rücken und sich freie Sicht zu verschaffen. Im hinteren Teil der Maag Event Halle waren verdammt viele grosse Menschen vorhanden und verdeckten sogar mir ab und zu die Sicht. Sachen gibt's, tststs. Kid Rock vermerkte zu Beginn seiner Show, dass es bei ihm kein American Idol Bullshit gäbe, sondern alles live gespielt und gesungen wird. Und seine beiden Background Sängerinnen konnten tatsächlich famos singen. Ja sogar seine kleine Drummerin konnte verdammt gut singen. Einziges Manko der Show fand ich den Mittelteil als er zum Country und Honky Tonk Teil umsattelte. Zum Glück dauerte der Ritt durch die Prärie nicht allzu lange und wir sangen zum Abschluss ein Amen. Der immer Hut tragende Kid Rock wechselte inzwischen sogar sein Outfit samt Hut von weiss auf schwarz und rockte munter weiter, dem Sonnenuntergang entgegen. All Summer Long.
Die Vorband Finger Eleven war auch bemerkenswert, hatte sie doch eigentlich keinen vergleichbaren Sound anzubieten. Da lief nämlich waschechter, punkiger Grunge Sound ab. Die beiden Gitaristen der Band zuckten als wären sie Spastiker oder hätten vor dem Konzert ein paar Pilze eingeschmissen. Aber es tönte sehr, sehr gut. Genau meine Wellenlänge. Die Band hätte ich ja schon beim Seether Konzert im Sommer live sehen sollen. Aber dieser Auftritt wurde kurzfristig wegen eines Unfalls des Sängers abgesagt und die Schweizer Band Redeem sprang ein.
Als Einstimmung auf den Abend, assen wir zu dritt beim Mexikaner Don Webber. Der Service war zwar nicht so toll, sie vergassen das Bier oder das scharfe Gewürz, aber dafür war die Bedienung um so schärfer. Gestern waren mit dabei er, er, sie und sie und dann noch sie und er, wobei wir die letzteren beiden nur am Schluss und nur von weitem sahen. Schade.
Finger Eleven - Paralyzer
Kid Rock - Rock n' Roll Jesus (genau dieses Tenue hatte er gestern auch an)
Dann nenne ich doch mal sehr gute News aus Schweizer Sicht. Eine Performance für Metal Casino.
Gianni Pontillo habe ich schon mehrere Male mit Pure Inc. live gesehen, aber die andere Band wo er als Shouter fungiert noch nie. Deshalb würde ich ja verdammt gerne ins Rohstofflager pilgern, wenn da nur nicht das Kid Rock Konzert wäre, für welches ich mit Freunden schon Tickets habe. Uäääähhhhhh
Ein Wahnsinnsshow die er da abzog. Den Clip gibt's hier zu sehen.
Ich bin ja gespannt auf seine Live Performance in Zürich, wo ich logischerweise dabei bin. ;-)
Hier gibt es die kompletten MTV Europe Music Awards!
Ein weiterer Videoclip aus dem aktuellen Album *Rock N' Roll Jesus*. Ein weiterer Ohrenwurm? Jedenfalls steigt der Song in gewissen Charts schon die Leiter empor.
Rock aus Michigan. *Hero* ist der offizielle erste Videoclip aus dem aktuellen Album *Lipstick on the Mirror* von Pop Evil. Hammersound. Es gibt nicht nur Autos in Michigan, sondern auch noch Kid Rock und Pop Evil. Das Album kauft man hier.
Lineup Leigh Kakaty (lead vocals) Dylan Allison (drums) Dave Grahs (guitar) Tony Greve (guitar) Matt DiRito (bass)
Saving Abels erste Platte kommt mit viel Power und gutem Sound daher. Und ich meine, wenn eine Band schon auf Tour mit einigen Grössen der Branche wie Theory of a Deadman, Finger Eleven, Chevelle oder Kid Rock gehen darf, verspricht das einiges. Die Stilrichtung zu bezeichnen ist irgendwie Geschmackssache. Ich nenne es einfach guten Rocksound der weicheren Gangart. Wer also gerne 12 Stones, Course of Nature, Collective Soul oder Daughtry hört, der soll sich die CD unbedingt anhören und kaufen.
Der Song *Addicted* bekam ein eigenes Video in einer unzensurierten Version und einer edited softeren Version, welche du hier sehen kannst. Ist das der neue Trend der Amis ihre Videclips zu vermarkten? Man sieht eigentlich nicht viel mehr, als man schon in der Werbung für Unterwäsche und Schminke sieht. Amis eben, tststs......
Line Up Jason Null - Guitars Blake Dixon - Drums Eric Taylor - Bass Jared Weeks - Vocals Scott Bartlett - Guitars
Trackliste von seblstbetiteltem Album (reinhören) 1. New Tattoo 2. Addicted 3. She Got Over Me 4. 18 Days 5. Drowning (Face Down) 6. In God's Eyes 7. Sailed Away 8. Beautiful Day 9. Out of My Face 10. Running from You 11. Beautiful You
Wer? Muss man nicht kennen? Aber ja doch. Bekannt unter dem Namen Scott Stapp wurde er als Sänger der bestens bekannten Band Creed. Nach Querelen machte er sich dann selbständig und ging eigene Wege. Sogar einen Sex Skandal mit Kid Rock und 4 Groupies liess er nicht aus. Im Sommer 2006 tourte er mit Breaking Point (von denen ein anderes Mal) durch die USA. Mittlerweile hat er ganz klar zu seinem Glauben gefunden und gilt als Parademusiker des Genre Christian Rock. Mir gefällt ganz klar seine Stimme und seine gewaltig daherkommende Musik. Sein Soloalbum The Great Divide