Dienstag, 1. Oktober 2013

Google Music All Access


Google Music All Access in der Schweiz lanciert

Der schon fast zwei Jahre alte Musikservice von Google schafft den Sprung in die Schweiz. Der Streaming-Dienst kann ab sofort abonniert werden.

Vor beinahe zwei Jahren startete Google seinen eigenen Musikdienst Google Music. Ein Jahr später wurde der Service in einigen europäischen Ländern lanciert. Im Mai diesen Jahres wurde der Spotify-Konkurrenzdienst All Access gestartet. Wie bei Google des Öfteren der Fall, war All Access in der Schweiz bisher nicht verfügbar. Das ändert sich heute.
All Access ist ab sofort für alle Besitzer eines Google-Kontos verfügbar. Der Musikdienst kann so einiges. Bis zu 20'000 Songs können in die Cloud geschickt und von jedem mobilen Gerät aus verwendet werden. Dabei erfasst Google die lokal gespeicherte Musik und kopiert die Tracks auf seine Server. Android-Geräte mit der Google-Play-Music-App können die Songs entweder per Stream anhören oder auf das Gerät herunterladen. Leider ist das Speichern zurzeit nur auf den internen Telefonspeicher möglich.

Ähnlich wie Spotify bietet auch Google Play Music All Access ein Abo für uneingeschränkten Zugriff auf die Google-Mediathek. Bis zum 15. November ist das Abo vergünstigt und kostet Fr. 9.95 pro Monat. Wer sein Abo erst später löst, zahlt Fr. 11.95 monatlich. In beiden Fällen ist der erste Monat gratis. Ein Speicherlimit wie bei Spotify gibt es nicht. Aus der Google-Mediathek können nicht nur Songs heruntergeladen, sondern auch personalisierte Radiostationen erstellt werden. Dazu soll ein Expertenteam von Google für neue Musikvorschläge sorgen und die Hörerinnen und Hörer bei Laune halten.

Was kann der Dienst im Vergleich zu Spotify?

Fazit: Beide – Spotify und All Access – arbeiten mit grösseren Labels wie Warner, Sony und Universal zusammen. Von Spotifiy gibt es Mobile Apps für Windows Phone, Android und iOS, während bis jetzt Google nur die Android-Version anbietet. Beide Dienste synchronisieren automatisch zwischen App und Web, wenn beispielsweise über den PC Playlisten zusammengestellt werden. Offline Playback ist ebenfalls mit beiden Diensten möglich. Die Musik gehört aber ebenso bei Googles Dienst danach nicht Ihnen. All Access sei etwas einheitlicher in Bezug auf App-Aufbau und Web-Awendung wie Spotify, meint Androidpit. Ein kleines Bonbon: Googles Musikdienst generiert nach häufigen Musikwünschen sogar automatische Playlists. Dafür gibts noch keine Social-Media-Funktion, bei der man auf Facebook Musiklisten von Freunden durchstöbern kann.




(via PC Tipp)


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