Als Pledge Unterstützer hatte ich gestern schon das Vergnügen den Song *She's Already Gone* der Kalifornier hören zu dürfen. Ein kuhles Album was da Ugly Kid Joe rausbringt. Ohne wenn und aber. Man muss sie einfach gern haben.
Jetzt gibt's also noch das Lyrikvideo zum Song *Hell Ain't Hard To Find* zum hören. Tönt zwar etwas brav, aber das tut der Vorfreude keinen Abbruch.
Releasedatum des Longplayers *Uglier Than They Used Ta Be* ist am 18. September. 19 lange Jahre nach dem letzten Studioalbum.
Richards/Crane ist ein weiteres Projekt, in welchem Myles Kennedy beim einem Song mitmacht.
UKJ UK Tour 2015
September 14 - SOLD OUT Craufurd Arms, Milton Keynes
Richards/Crane, featuring Ugly Kid Joe vocalist Whitfield Crane and original Godsmack guitarist Lee Richards, have released the official video for "Black & White", their debut single.
This video features cameos from Snake (Skid Row), Ginger Wildheart, Andy Copping, Chris Jericho (Fozzy), Chris Catalyst (Eureka Machines), Michael Starr & Satchel (Steel Panther), Benji Webbe (Skindred), Phil Anselmo (Down), Dee Snider (Twisted Sister), Crossfaith, Myles Kennedy (Alter Bridge/Slash), CJ Wildheart, Mikey Demus (Skindred) and Dan Devita (TKO).
You can get this track instantly for free, when you pre-order their debut album, exclusively from Pledgemusic at this location.
Clip aus der aktuellen EP *Stairway To Hell* von Ugly Kid Joe.
Schön konnte ich die Band dieses Jahr in Basel live sehen. War etwas vom Besten im 2012.
Die volle EP gibt's hier auch gleich zu hören:
01 - Devil's Paradise 00:00 02 - You Make Me Sick 03:33 03 - No One Survives 07:09 04 - I'm Alright 11:07 05 - Love Ain't True! (feat. Angelo Moore & Dirty Walt of Fishbone) 14:27 06 - Another Beer 17:48
Wer hier einen Bericht zu den rabiaten, düsteren Death Metal und Hardcore Bands erwartet, muss ich leider enttäuschen. ;-) Es gab zu meinem Glück auch noch andere Bands, die meinem Geschmack eher entsprachen.
Türöffnung 12.15h. Jeder wird gefilzt
Konzertbeginn von The Treatment 12.30h
Unter diesen Voraussetzungen ist mein Bild nicht weiter verwunderlich und echt schade für eine hammergeile Band aus UK.
Die Running Order wurde 2 Tage vor dem Festival nochmals gründlich durchgeschüttelt. Vielleicht durch Bandwünsche, vielleicht durch die Straffung des Programms. Darüber postete ich am Samstag morgen noch was (guckst du hier). Die verkürzten Spielzeiten und die durchgewirbelten Anspielzeiten vergraulten den einen oder anderen Headbanger massivst.
Meine persönliche Running Order für die investierten 90 Franken sah folgendermassen aus.
The Treatment (20 Min)
Sebastian Bach (30 Min)
Black Stone Cherry (40 Min)
Black Label Society (45 Min)
Ugly Kid Joe (40 Min)
Paradise Lost (45 Min)
Dazwischen schob ich noch ein wenig Devil Driver, Sick Of It All und Lamb of God zum Putzen durch die Gehörgänge.
Alle gesehenen Bands waren top, auch wenn es zum Teil extrem kurze Spielzeiten waren. Die Bands hatten nicht mal richtig Zeit mit dem Publikum zu kommunizieren, weil es nur zum Runterspulen von den paar Songs reichte. Finde ich sehr schade.
The Treatment waren wie zu erwarten super. Die Mainstage bot mehr Platz, als das ganze Dynamo Zürich tags zuvor. Von Sebastian Bach war ich etwas enttäuscht. Die Songwahl war mit etlichen Skid Row Song gespickt. Das fand ich noch gut. Aber seine unaufhörlichen Screaming-Poserstellungen nervten. Nun gut, er war auch etwas angepisst über die kurze Konzertdauer. Er übte sich auch kräftig im Mikrofon- und Mikrofonständerwerfen. Black Stone Cherry rockten solide und spulten ihr Kurzprogramm runter. Black Label Society boten heavy shit der Extraklasse. Das lange Soli in der Mitte des Programms war dann doch etwas gar lang Mr. Zakk Wylde. Er bemerkte auch den Freak nicht, der hinter ihm den Weg auf die Bühne fand und von Securities niedergeworfen werden musste. Leicht in die Knie und headbangen war aber Pflicht bei den doomigen Gitarrenriffs. Mein Lieblingsgig war aber derjenige von Ugly Kid Joe. Hatte ich vorher noch nie gesehen und war deshalb mehr als begeistert. Sehr sympatische Band mit einem charismatischen Whitfield Crane am Mikro. Paradise Lost gefielen mir sehr gut. Kannte vorher ihre Songs nicht wirklich und war deshalb auch positiv überrascht.
Nach mehr als 12 Stunden exzessiver Benützung des Hallenbodens war an ein normales Gehen nicht mehr zu denken. Klebrig wie Melasse und wehe dem, der mit leichtem Schuhwerek unterwegs war. Müllhaldenlaufen in Flip Flops sieht echt Scheisse aus. ;-) Auf der Bühne dominierten eh Converse Turnschuhe und im Publikum Punkstiefel. Bei der Kleidung war, nach dem Motto Black is Beautiful, Schwarz angesagt. Höchstens ein paar Farbtupfer von Bandlogos waren erlaubt.
Man trifft auch etliche andere Menschen an einem Festival. Diesmal war es Ruedi Kälin, seines Zeichens Bass-Player bei Tempesta. Nach 10 Std Earshaker hatte auch er Schieflage, genau so wie Stevie (Manou) Pike und David Pariat von Roadfever. Die gehen im September ins Studio für ihre neue Platte. Jonny Gauer vom Liechtensteiner Volksblatt konnte sich dies als Fotograf nicht erlauben (der arme Kerl) ansonsten seine Fotos selber Schieflage hätten. Der omnipräsente Roxx the Metal-Templer war mit Schatz und Pack vor Ort. Er musste sogar einen Security für seinen Schatz engagieren. Sachen gibt's, die glaubt man kaum .....
Zum Schluss weiss auch ich, dass man erst nach 3 Stunden wieder aus der Halle rauskann, gegen einen Jeton. Vorher liegt anscheinend aus sicherheitstechnischen Gründen kein Ausbruch drinn. Hallenwechsel sind auch eher mühsam, wenn Soulfly ansteht und man nach dem Ugly Kid Joe eigentlich aus der Halle 2 raus möchte und keine Trennung im Wartegang gemacht wurde, bevors dann sogar Einspurig durch die Merch-Stände geht. Uff war ein langer Satz. Mein letzter für heute. Ich schwör Mann.
Cu next year.
On june 8th hit the football/soccer madness Europe. :-)
Und aus musikalischer Sicht schüttelt das Metalfest - Open Air Helvetia 4 Tage lang Pratteln kräftig durch.
Um uns Fans die Wartezeit zu verkürzen bringen ZZ Top eine 4-Song starke EP raus. Das Releasedatum des Longplayers steht immer noch in Texas' Sternen.
Outshine und Jettblack sind back on track mit ihrem neuen Album, ebenso wie Ugly Kid Joe mit ihrer EP. Und dem Gölä seine erste von zweien Engelsscheiben konnte ich mir jetzt nicht verkneifen zu erwähnen. Wer gerne mal was Interessantes hören will, sollte sich die Spider Rockets reinziehen, ihr werdet überrascht sein, ich schwör Mann.
Hoffentlich sind meine Puddle of Mud Ansprüche und Erwartungen nicht zu hoch angeschraubt. Sehe sie zum ersten Mal live.
Ansonsten gibt's eher viel Indi/Post-Punk, Alternative und sogar Rockabilly Sound und das auch aus der Schweiz. Und wer am Samstag noch nichts vor hat, empfehle ich die Plattentaufe von den Muotathalern Polution zu besuchen. Super Rock Sound.
Von normal über rabiat bis knüppelhart, das Earshakerday Festival am 23. Juni in der St.Jaobshalle Basel bietet trotzdem nicht nur Heavy Metal Fans ein samstägliches Hörvergnügen.
Meine Running Order ist dann schon eher von der gemächlichen Art im Vergleich zu den really heavy Hardcore Bands. The Treatment, Sebastian Bach, Black Label Society, Lacuna Coil, Paradise Lost, Ugly Kid Joe und Black Stone Cherry tauchen auf meinem Matchblatt auf. Mein Trommelfell wird mir dankbar sein.
Children of Bodom sind eigentlich auch noch easy oder? ;-)
Let the madness begin. Beim Earshakerdays Festival in Basel am 23. Juni werde ich die Band Ugly Kid Joe zum ersten Mal live sehen. Bin gespannt wie Nachbars Lumpi auf die living legends. Mit im Gepäck werden sie ihre neue EP *Stairway To Hell* haben. Return nach 15 Jahren sozusagen. Release ist der 5. Juni.
Daraus gibt's nun auch schon den Song *Devil's Paradise*. Cool stuff.
Was, kennst du nicht. Schade für dich. Gut für mich. Aber ich will jetzt nicht so sein und mach dich mit ihnen bekannt. ;-)
Another Animal ist ein side project von Godsmack Drummer Shannon Larkin, dem Bassisten Robbie Merrill und dem Gitarristen Tony Rombola. Wie kam es dazu? Während der Schreibsession 2005/06 zu IV von Godsmack hatte Sänger Sully Erna eine Schreibblockade. Also ging die musikalische Sektion der Band alleine ins Studio und schrieb sich die Finger wund. Es wurden 40 Songs, gebraucht wurden aber nur 14 plus 2 Bonus Tracks. Da entschlossen sie sich kurzerhand die Gelegenheit zu nützen und ein eigenes Projekt zu starten. Another Animal was born. Es wurde keine geringeren als Sänger Withfield Crane (Ugly Kid Joe) und Lee Richards (Dropbox) als zusätzlichen Gitarristen dazu gewonnen. Für Freunde von Godsmack und demselben Rockstil Nu/Alternative Metal sei diese Scheibe wärmstens empfohlen. Die Reviews sind nicht alle positiv, aber der Geschmack ist zum Glück verschieden.
Tracks von Another Animal (2.Okt 07) (reinhören) (review, review, review) 1. find a way 4:01 2. distant signs 4:05 3. broken again 5:22 4. before the fall 2:59 5. amends 3:50 6. interlude 1:17 7. left behind 4:06 8. blind 3:29 9. beast within 3:20 10. thin line 2:16 11. black coffee blues 4:11 12. fade away 4:32
Meine Anspieltipps sind ALLE ausser vielleicht *The Thin Line*. Für mich zu brachialisch. Diesen Song könnt ihr euch zur Beurteilung selber auf deren MySpace Seite ganz anhören. *Broken Again* tönt nach einem Grunge-Einschlag und die Nr. 11 *Black Coffe Blues*, wie es der Name schon sagt, nach Blues und zwar nach Hard Rock Blues. Ein toller Song. Die 6 ist ein akustischer Teilsong mit irischem Unterton. Nicht so nach meinem Geschmack, aber es zeigt eine andere Seite der Band. Members Whitfield Crane - Vocals Tony Rombola - Guitar Shannon Larkin - Drums Robbie Merill - Bass Lee Richards - Guitar/Vocals Homepage MySpace mit Broken Again und The Thin Line Godsmack (1996 -), Dropbox (2000-2006), Ugly Kid Joe (1989-97)