Independent Rock gespielt von den Driver Side Impact aus Cleveland. Der Song *All For Nothing* stammt aus dem ersten Album namens *Lion*. Wie immer können unten via den Amazon-Link die Tracks angehört werden.
Ja ja die Industrial Rocker aus Hamburg gibt's immer noch. Erfreulich erfreulich, obwohl es nicht gerade meine Lieblingsdisziplin ist. Aber zwischendurch mal ..... Neuer zweiter Clip *So Unreal* von Kingdom Come aus dem 09er Album *Magnified*. Der erste Clip war ja schon *Living Dynamite* aus dem selben Longplayer. Reinhören kann man via den untenstehenden Amazon-Link.
Zweite Scheibe und neuer Clip der maltesischen Band Fire. *Thrill Me* ist der Opener des neuen Longplayers gleichen namens. Nichts anderes als Hard Rock kriegt man zu hören. Nicht mehr und nicht weniger. Freunde von Krokus, Thunder, Y&T etc werden ihre Freude an der Scheibe haben. Reinhören kann man via untenstehenden Amazon-Link.
Bang your head Rock n' Roller. \m/ Metal aus Ungarn? Superärsche aus Budapest? Melodic Metal aus dem Osten? Aber klar doch, all das ist möglich. Ihr Name Superbutt. Im Jahre 2000 gegründet, geben sie seitdem mächtig Gas und veröffentlichten inzwischen ihren 4. Longplayer. Hier ihr Video vom Opening Song des 08er Albums *You And Your Revolution*, featuring Zak Tell von Clawfinger. In die Scheibe reinhören kann man wie immer via den unstestehenden CD Link von Amazon.
Lineup Kovacs Attila -- guitar Praznek Tamas -- guitar Prepelicza Zoltán -- bass Szucs Peter -- drums Voros Andras -- vocals (family names first)
Zurück aus den Ferien und back to work, music work versteht sich. ;-)
Erster Clip der Newcomer Taking Dawn aus Las Vegas. Der Song *Time To Burn* stammt aus dem gleichnamigen Album, welches am 26. Januar 2010 erscheint. Ihr Nu-Rock Stil ist faszinierend, weil vielseitiger als viele andere neue Bands. Momentan sind sie als Vorband auf Tour mit Theory Of A Deadman, welche ja schon mal keinen schlechten Namen haben.
Für Fans 90 Minutes with Pure Soundart on DRS VIRUS! Durig 90 minutes, we were presenting our whole record from the first to the last song and talked about the concept work, our music and the stories behind Bye Bye Beauty. And as a special gift, we played our song 71199 live on air in an acoustic version. Podcast
Holländischer Alternative Electronic Rock Groove. Irgendwie passt er nicht in diesen Blog. Auf der anderen Seite eben doch. Der Sound von De Staat tönt, wie soll ich sagen..... strange, fremd, skuril. Es ist für mich definitiv was Neues und deshalb soll die Band auch gezeigt werden. Die beiden Songs stammen übrigens aus ihrem Erstling *Wait For Evolution*, herausgegeben von Excelsior Recordings. Auf der MySpace Seite gibt's 2 komplette Live Konzerte zu 45 Minuten zu bestaunen. Lohnt sich allemal reinzuhören.
Lineup Torre Florim: vocals, guitar Tim van Delft: drums Van Summeren: bass, vocals Rocco Bell: cowbell, tambourine, vocals Vedran Mircetic: guitar, FX
Den Song *The Fantastic Journey Of The Underground Man* gibt's auch noch in einer "AB sessions"-Variante, die absolut empfehlenswert ist.
Aufgrund einer aktuen Stimmbandentzündung von Sänger Nobi Suppiger sehen sich Maxxwell gezwungen, die restlichen Tourdaten als Support von U.D.O. abzusagen. Hiervon ist auch der Gig in München am 17.12.2009 betroffen.
Nobi hat es dermaßen erwischt, dass der Arzt ihm nicht nur Sing- sondern auch absolutes Sprechverbot erteilt hat, um seine Stimme nicht dauerhaft zu schädigen. Maxxwell tut es sehr leid, die U.D.O.-Tour nicht bis zum Ende spielen zu können. Die Band hofft auf die baldige Genesung ihres Fronmannes, um wieder fit für weitere Shows zu sein.
Natürlich auch von meiner Seite wünsche ich eine sehr schnelle Genesung. Trotzdem bleibe ich gespannt, wann ich die ersten Geschichten über die Tour lesen kann.
Neuer Clip der von Aaron Lewis (Staind) geförderten Band Lo-Pro mit dem Song *Texas*. Der Song stammt aus der neuen EP der Band namens *Letting Go*. Eine unplugged Version gibt's weiter unten.
Hier noch der versprochene Song *Letting Go* als akustik Version zusammen mit Aaron Lewis von Staind.
Tibi's Downstairs Pub in Worblaufen war Veranstaltungsort des einzigen CH-Konzerts des Supermannes Kip Winger und seiner Band. Das neue Album *Karma* schürte meine Erwartungen ins Unermessliche. Zu gut war die neue Scheibe. Das konnte eigentlich nur schief gehen. Nachdem die älteren Platten Wingers zuletzt eher nur noch im Midtempo Bereich angesiedelt waren, vermochte *Karma* wieder neue Impulse zu mobilisieren und Kip Winger spielte dazu ein paar ganz starke Songs in härterer Gangart ein. Nicht Metal sondern guten Hard Rock mit tollen Riffs, Refrains und viel Spassfaktor. In's Pub passten wohl nicht viel mehr als 100 Leute. Dafür kam die Clubathomsphäre voll zum Tragen. Um es kurz zu machen, es wurde fantastisch abgerockt. Ein Mix aus neuem und altem Material brachte die Küche zum Brodeln. Von den neuen Songs waren die Einheizer Deal With The Devil, Stone Cold Killer und der Midtempo Song Come A Little Closer (ich glaub das sang er auch??) die absoluten Highlights. Von den älteren Scheiben aus der Ära Ende 80er Anfang 90er Jahre vermochten die folgenden Songs zu überzeugen und sie sorgten gleichzeitig für Mitsingfeeling.
Da Kip den Bass in der Band spielt ist für mich klar, dass seine Songs nicht unbedingt das Leadgitarrenklampfergefiedel sondern eher einen coolen Rhythmus mit verdammt viel Groove hervorbringen. Dies gepaart mit seiner aussergewöhnlichen Stimme mit dem gewissen Wiedererkennungsfaktor macht es für mich aus, dass ich ein grosser Fan über all die Jahre geblieben bin und ihn nie aus den Augen verlor. Danke Winger und Band für den unvergesslichen Abend.
Wehrmutstropfen eines Konzert ist die Länge desselben. Deshalb fehlten notgedrungen auch ein paar weitere Hightlights vergangener Jahre. Hier meine Vermisstenliste vom gestrigen Abend. Hungry Down Incognito (aus dem Besten seiner Alben) Madalaine (live von 2007 in der gleichen Besetzung wie gestern) How Far Will We Go Who's The One
Spell Me Under (aus dem Besten seiner Alben)
Anfang Dezmber brachte er u.a. mit seinem Bruder unter dem Namen Blackwood Creek eine weitere Scheibe auf den Markt. Details hier. Des weiteren gibt's noch einen Promo Clip von einem seiner letzten tollen Solo Scheiben FROM THE MOON TO THE SUN.
Eldorado ist vermutlich den wenigsten ein Begriff. Schade für euch ;-). Nachdem sich die Band erst 2007 fand, veröffentlichten sie letztes Jahr gleich mit Erfolg ihr Debutalbum namens *En busca de Eldorado*. Für ihren zweiten Longplayer verpflichteten sie gleich nochmals den Produzenten Richard Chycki der schon bei Aerosmith, Gotthard oder Pink mitmischte. Die Band bezeichnet ihren Stil 'New Vintage Rock' . Pure Hardrock mit coolen Riffs und einem 70er Einschlag aus Spanien meine ich. Ich sage nur enjoy as much as you can \m/.
Lineup Jesus Trulijo (Voc.) Nano Paramio (Git.) Cesar Sanchez (Bass) Javi Planelles (Drums)
Wer übrigens den Song auf lieber auf Spanisch als *La Casa De Las 7 Chimeneas* anhören will, soll gleich hier klicken.
Das Slowstück *El Desertor* der Band gibt's hier in Spanisch oder hier in Englisch als *The Worst Of Myself*.
Heavy Metal um den ex Fear Factory Frontmann Burton C. Bell. Die Band City Of Fire ist seit 08 in der jetzigen Besetzung zusammen. Ihr selbstbetiteltes Debutalbum kam dieses Jahr auf den Markt.
We are excited to announce that THIS FRIDAY (December 11), Shinedown’s concert from The Rave/Eagles Club in Milwaukee, Wisconsin will be broadcast live at TheRaveLive.com.
You have to register to watch the concert. Here's the steps:
Visit http://www.theravelive.com/webcast to register in advance for this exclusive event.
Click on the ‘Free Signup’ button at the upper right of the page.
Choose the ‘Fan’ option and fill out the information.
Sign in on December 11th and click on the ‘Live Webcast’ tab to watch.
Glasgow, Scotland ist heute an der Reihe. Die brennen nicht nur Whiskey. Auch haben sie nicht nur den unverwüstlichen Rod Stewart, Simple Minds, Ray Wilson der schon bei Stiltskin und Genesis am Mikro war, Travis, Franz Ferdinand oder Nazareth zu bieten. Nein nein nein. Die 2003 gegründete Band Logan frönen dem modernen Rockstil. Ein Mix zwischen den Stilen Grunge, Classic Rock und mit einem modernen Touch verüsst und abgerundet. Der Song "When I Get Down* und *Hallowed Ground* stammen aus dem diesjährigen Album *Cruel Little World* und bietet wirklich tollen Sound.
Lineup Kenny Collins (vocals) Al Reilly (guitar) Mick Coll (guitar & vocals) Steve J.D Reilly (bass) Iain Stratton (drums)
Die Indie Rocker Lifehouse kommen mit einem neuen Clip an der Start. *Halfway Gone* ist die Single die es zu einem Video schaffte. Määäääää ist das popiger Sound. Das gefällt ja sogar meinem 4-jährigen Gottemeitli. Schni Schna Schnappi....... Wo kommen wir denn da hin. :-( Ich poste den Clip einfach mal der Vollständigkeit wegen. Der Song ist aus dem kommenden Album *Smoke & Mirrors*, welches am 2. Februar 2010 das Licht der Kinderwelt erblickt.
Viel Spass mit der unplugged Version *Lay It On Me* von der kanadischen Alternative Rock/Grunge Band Pedwell.
Bevor ich es vergesse, ihr letztes Album *The Literal Form of Violence* kann gratis heruntergeladen werden. Entweder als Direct Download oder als Bit Torrent.
Inzwischen brachten sie eine neue EP names *Lost Time (With a Miracle)* heraus, die bei iTunes heruntergeladen werden kann. Allerdings nicht mehr gratis. Schliesslich müssen sie auch von etwas leben. ;-)
Ihrer Selbestbeschreibung kann ich eigentlich kopfnickend zustimmen: Pedwell is an alternative-rock act focusing on bringing powerful arena rock to a (mostly) unplugged setting. Spanning the spectrum from post-grunge to pop-punk, Pedwell delivers thoughtful originals through catchy hooks, clever guitar work, and a sense of humor.
Nö, das ist keine Afrobeat Band oder was Trashiges mit Skulls als Logo. Es kommt aus Hamburg in Deutschland. Hamburg hat also nicht nur Fisch und den HSV. Nö, da gibts auch noch tolle Musik wie Udo Lindenberg, Fettes Brot oder eben die Kongo Skulls. Gitarrengetriebener Rock durmischt mit RnR aus früheren Zeiten. Die Einflüsse lassen sicht nicht verleugnen. Allerdings nicht so extrem wie bei Volbeat und ihrer Metall mit Rockabilly Mischung, aber durchaus auch gefällig. Ihr Stil erinnert eher noch an Danko Jones, textlich wie auch musikalisch. Die neusten Songs stammen aus dem gerade veröffentlichten zweiten Album der Band *Perfect Suicide*.
Schräge Lyrics, Rock´nBlues-Licks und fette Grooves sind die Zutaten die Offel, Sven (Bass) und Jan (Drums) sich für ihr Statement in Sachen Rock´n´Roll ausgesucht haben und man kommt nicht umhin zuzugeben, dass sie genau wissen wie man so etwas spielt. Die Ironie, mit der Offel dabei alle Klischees des Rock´n´Roll herunter exerziert ist wirklich ein Segen, wenn man bedenkt wie ernst sich die meisten Bands heute selbst nehmen.
Ein weiteres noch typischeres Live Beispiel wäre dann noch *For Your Love*. Aus der legendären unplugged Balcony.TV Serie gibt's noch den Song *Perfect Suicide*. Der eher ironische Song *Elevator Man* ist dann schon ein echter Videoclip der Band und kommt im Stile eines Danko Jones daher.
Toller Alternative Rock Song von The Almost aus dem Sonnenstaat Florida. Das Lied *Lonely Wheel* stammt aus dem zweiten Longplayer der Band *Monster Monster*.
Linuep Aaron Gillespie vocalist/lyrics/guitar/drums Jay Vilardi guitars Dusty Redmon guitars Alex Aponte bass Joe Musten drums
Perfekter Hardrock zum Mitsingen der schwedischen Band Fatal Smile. Die CD ist sogar noch ein bisschen abwechslungsreicher. Mein Stil, mein Rock, meine Welt. Sie spielen nicht den heutigen typischen Schweden Kick Ass RnR, sondern frönen eher dem Hardrock der 80/90er. Und trotzdem kommen die Songs entstaubt und frisch über den Äther. Der Song stammt aus dem neusten Album *World Domination* und heisst *Run For Your Life*. Enjoy
Der neue Clip der Newcomer aus Vegas Escape The Fate bietet mit dem Gastauftritt von Josh Todd, seines Zeichen Frontmann von Buckcherry, einen Leckerbissen. Der Song *10 Miles Wide* stammt aus dem letztjährigen erfolgreichen Album *This War Is Ours*.
Pure Indie Rock von Hayley Williams und ihrer Band Paramore aus Tennessee und ihrem neuen Videoclip zum Song *Brick By Boring Brick* aus dem neusten Album *Brand New Eyes*. Nachdem ihr zweites Album *Riot!* in den USA Platinstatus und Gold in England, Irland und Neuseeland brachte, bin ich gespannt wie's mit dem neuen Longplayer läuft.
Englischer Powerrock. Die Band Vendetta, nicht zu verwechseln mit den deutschen Trashern gleichen Namens, den italiensichen Hardcore Punks oder den Rockern aus Down Under, bringt zum ihrem neuen Album *Heretic Nation* auch gleich einen Clip zum Song *My Revelation* als Unterstützung heraus. Wer alle Song kurz anhören will, soll sich diesen Teaser reinziehen.
Einen zweiten Promoclip gibt's mit dem Song *New Horizon* auch gleich mit auf den Weg.
Neuer Clip der wiederauferstandenden super Grungegroup Alice In Chains. Der Song *Your Decision* stammt aus ihrem neusten Album namens *Black Gives Way to Blue*. Grunge is dead - long live Alice In Chains. ;-) Morgen treten die Herren im Fri-Son in Fribourg auf.
Nachdem der Clip von EMI wieder vom Netzgenommen wurde, was ich nie verstehen werde, denn es ist doch Werbung für Künstler und Label, gibt's hier die Live Performance von der Jimmy Kimmel Show
Neuer Clip der super innovativen Band Thrice zum Song *In Exile*. Der Song stammt aus dem neusten Album *Beggars* und zeigt die Klasse der Band nachdem sie ihre Grenzen mit den Konzeptalben The Alchemy Index I-IV einmal mehr ausgelotet haben.
Hard Rock vom Feinsten bietet der Engländer Steeve Jaimz mit seinem Clip *Amazing* aus seinem diesjährigen Album *My Private Hell*. Nächsten Samstag, am 5. Dezember gastiert er im Rock City in Uster.
Die sich seit fast 20 Jahren im Geschäft tummelnden Gothik Rocker Katatonia bringen einen neuen Clip *The Day And Then The Shade* auf den Markt. Ein ruhiger Song mit düsteren Bildern. Der Song stammt aus dem vielversprechenden Album *Night is the New Day*.
Die Band Art Of Dying beehrt uns mit einem neuen Clip namens *Get Thru This* aus dem selbstbetitelten Album *Art Of Dying*. Der Longplayer stammt eigentlich aus dem Jahre 06 ist aber deswegen nicht weniger cool. Toller grungiger Sound der mir sehr gefällt und Freunden von Nickelback sowieso. :-)
Cooler, schöner Song *Wither* von Dream Theater aus ihrem diesjährigen Album *Black Clouds & Silver Linings* welches nur 6 Tracks aufweist, aber trotzdem auf seine Länge kommt. ;-)
Mann oh Mann waren das noch simple Videoclips. Hier ein Beispiel eines Songs der Band Rouletteaus dem Jahre 1990. Fast 20 Jahre alt. Details der Band unten. Ja damals stand ich auf solche Hairspray-Bands. :-)
Hailing from Troy, Michigan, Roulette released one helluva kickass hard rock/glam album in 1990, Pull The Trigger, that unfortunately was NEVER released on CD. With influences ranging from Warrant and Firehouse to XYZ and Motley Crue, you can't go wrong. Great songs with tons of backround vocals make this one of the most sought after Indies.
Roulette packed local venues in metro Detroit in the late 80's and early 90's; Harpo's, The Ritz, New York, New York, and the I-ROCK night club. Roulette shared the stage with; Molly Hatchett, Firehouse, Lillian Axe, and XYZ. Out of town, Roulette partied with loads of strangers, entertained many of cool people at cool places; Alrosa Villa, The Thirsty Whale, Akron Agora, and many more.
Now is the time to revisit this decade. Roulette's remixed and revisited...in other words "RELOADED" CD out now!!! with 3 bonus bullets...
Flyleaf mit ihrem neuen Video *Beautiful Bride* aus dem aktuellen Album *Memento Mori*. Düsterer Pop könnte man den Stil der female fronted Band bezeichnen.
Volbeat.....muss man kennen, gehört und gesehen haben. Volbeat, die dänischen Wikkinger mit Schmalzlocke und Motorenöl im Blut. Wenn eine Metallica Gitarrenwand auf den musikalischen Singsang des Rockbabillys trifft, dann ist das Volbeat. Kannst du dir in etwa vorstellen, wie dieser Crossover tönt? Für mich als ehemaligen Rockabilly so oder so ein MUST.
Ohne Firlefanz aber dafür mit um so mehr Charisma spielte die Band für ihre Fans, die viele viele Songs auswendig kannten und lautstark mitjohlten. Volbeat sind momentan auch als Vorband von Metallica auf Tour und spielen nebenbei ab und zu als Headliner in kleineren Lokalen wie eben gestern im X-tra.
Zwei wirklich tolle und typische Beispiele für den Volbeat Crossover sind die Song *I Only Wanna Be With You* und *Maybellene I Hofteholder*. Weitere Clips gibt's hier.
Gemäß X-tra Newsletter kommen die englischen Ausnahmekönner und Alternative Rocker Stereophonics am 9. Februar in die Schweiz und geben ein Konzert im X-tra.
Der Vorverkauf startete heute Morgen, 24.11., um 8 Uhr.
Tickets bei Ticketcorner
Gestern Abend hats wieder mal gepasst. Uriah Heep im Garden Club in Winti. Der Club ist einfach perfekt für kleinere Konzerte.
Die Urformation (Wikipedia) stand zwar nicht mehr auf der Bühne. Zu oft gaben in den Anfängen die Mitglieder einander die Türklinke in die Hand oder aber die Band wurde von Todesfällen überschattet.
Aber was heisst schon Urformation, wenn seit 1986 alles beim Alten blieb. Na gut der Schlagzeuger kam 2007 neu dazu. Aber der Leadgitarist Mick Box der früher sogar Leadsinger war, ist immer noch dabei und es machte ihm und seinen Kumpanen sichtlich Spass.
Die Band wurde 1969 gegründet. Der Song Lady In Black zum Beispiel stammt aus dem Jahre 1971. Und jeder kennt ihn noch. 40 Jahre Uriah Heep. Eigentlich unglaublich. Gute Stücke vergehen eben nie.
Zum Glück für uns kommen sie eigentlich jedes Jahr in die Schweiz. Ihr habt also noch nichts verpasst. Oder gleich heute Abend im Z7 in Pratteln könnt ihr das Vergnügen haben.
Aktuelles Lineup
Gesang Bernie Shaw (seit 1986)
Gitarre,Gesang Mick Box
Bass, Gesang Trevor Bolder (1976–1981, seit 1983)
Schlagzeug, Gesang Russell Gilbrook (seit 2007)
Keyboard, Gesang Phil Lanzon (seit 1986)
Die 2 bekanntesten Songs der Band sind wohl Free Me und Lady In Black. Wie immer Slows, die nicht wirklich das Spektrum der Band widerspiegeln. Dazu kamen auch noch erfolgreiche Singleauskopplungen von The Wizard, Easy Livin′ und Stealin′.
Hier ein paar sehr alte Aufnahmen aus Ilja Richters Zeiten. ;-)
Neues Video der kanadischen Band Default mit dem Song *Little Too Late* aus dem kürzlich veröffentlichten Album *Comes And Goes*. Wenn Nickelback goes more Pop tönt es in etwa so. ;-)
In Anbetracht, dass ich die Dänen Volbeat morgen Abend live im X-Tra in Zürich sehe, ist das ein gelungener Einstand, der einem beruhigt träumen lässt. \m/
Neuer Clip *Let Down* von Chester Bennington (Linkin Park) und seinem Projekt namens Dead By Sunrise. Der Song stammt aus dem Erstling *Out Of Ashes*. Allerdings muss ich anmerken, dass der Song mich musikalisch nicht wirklich vom Hocker reisst. Textlich ist er vollkommen ok. Musikalisch kommt er so .... banal ja langweilig daher.
Neuer Clip einer meiner Aufsteiger dieses Jahres. Und nachdem ich sie in Winterthur live gesehen habe, erst recht. Enjoy Black Stone Cherry mit dem Song *Soulcreek* aus dem letztjährigen Album *Folklore & Superstition*.
Den neusten Clip der Bieler Emporkömmlinge Pegasus heisst *Come Down With Me* ist die dritte Singleveröffentlichung und stammt aus dem aktuellen Album *Heroes & Champions*. Ein wunderschöner Song der Indie-Rocker aus Schweizer Landen der perfekt zu einem Sonntag Morgen passt. Zurücklehnen - geniessen. Am 5. Februar werde ich sie mir in der CHollerhalle zusammen mit Polo Hofer ansehen und -hören. Ich freue mich. Nicht immer das Headbang-Zeugs. ;-) \m/
Ein weiterer AOR Clip. Die Band Blanc Faces um die Gebrüder Robbie und Brian La Blanc bieten Melodic Rock vom Feinsten. Nachdem sie schon 2005 mit ihren ersten Scheibe namens *Blanc Faces* den Melodic Markt aufmischten, schieben sie diemals mit der CD *Falling From The Moon* ein weiteres Highlight nach. 80er Jahre Feeling der nicht allen gefallen wird, weil die einen die zuckersüssen Balladen megga langweilig finden. Aber hey, niemand zwingt irgend jemanden die Scheibe zu kaufen. ;-)
Für nächsten Montag habe ich noch ein Ticket für das Zürcher Konzert im X-tra abzugeben. Leider hat ein Kollege ferienhalber abgesagt und er wusste sowieso nichts mehr davon. Zu deinem Glück. ;-) Bei Interesse einfach einen Kommentar hinterlassen.
Neuer Clip *The Rise Of Denial* aus dem hochgelobten Album *Faith Divides Us-Death Unites Us* der englischen Gothik Metal Band Paradise Lost. Am 10. Dez treten sie übrigens nicht mehr im Salzhaus in Winterthur auf, da das Konzert verschoben wurde.
AOR vom Feinsten bietet die Band W.E.T. feat Jeff Scott Soto (Talisman), Robert Sall (Work Of Art) and Erik Martensson (Eclipse). Aber am besten hört ihr selber mal in den Superclip von gerade veröffentlichen Album gleichen Namens *WET* rein.
Ich sah gestern Abend die Band zum ersten Mal live. Viele viele Freunde erzählten mir im Vorfeld von der tollen Bühnenshow und -präsenz der Band. Bhaa dachte ich mir. Das wird doch in etwa gleich ablaufen, wie bei anderen Konzerten. Alles begann mit der Vorband namens ....keine Ahnung.... aus Finnland (so hörte ich). Zwei Drummer, ein Keyboarder und ein Shouter am Mikro. Mit jedem Bier wurden auch die besser, meinte der Matthias. Ich wähnte mich bei japanischen Drummern zu Hause und liebäugelte mit einer Auszeit, weil die Musik irgendwie verdammt techno rüberkam. Schön brachial aber eben techno. Auch fehlten mir meine liebgewonnenen Gitarren. Uffhöre und abfahre waren meine Kommentare zur Band.
Und endlich kur vor halb 9 wurden die Gebete meines Cousins, meiner Cousine, von Matthias, meine und vieler anderer zappendüster gekleideten Menschen erhört. Ja ja ja ja ja. ich gebe mich geschlagen. Ich sah noch nie eine derart gewaltige Bühnenshow. KISS hatte letztes Jahr nur halb so viel zu bieten und das war schon viel. Was Rammstein in der kleinen St.Jakobshalle alles auf die Bühne zauberte war schlichtweg phenomenal. Solche Einfälle muss ein kaputtes Gehirn zuerst kreieren. Bühnenbilder wie bei den Bros Grimms in der Schreibstube, Frankensteins Bastelkeller oder beim Butcher namens Freddy waren nur einige der gloriosen Einfälle. Papierschnitzel- und Schaumkanonen, flammendes Fegefeuer im Übermass, Puppengetanze an Fleischerhaken, sowie das Gedonnere der Hölle brachten auch ihren Teil zur guten Stimmung bei. Dantes Inferno in Perfektion.
Ich kenne ja nicht viele der Songs. Zum Glück erbarmte sich der Herr Lindemann meiner und er brachte denn auch diese. Amerika, Feuer frei oder eben das neue Pussy waren darunter. Schade schade wurde Pussy nicht dem Video nachempfunden. Wäre das ein Gaudi geworden. Vermutlich hatten die Basler Sittenwächter alles verboten. Der Groove, das Grundgetöse der Musik kroch einem durch Mark und Bein, dass einem die Eingeweide bei lebendingem Leib zerbröselten und wie Sand durch die Finger zum glitschigen Höllenboden glitt. Wie ein Ambossschlag aufs Gehirn beginnen die meisten Songs und auch die Strukturen der Songs sind sich meist ähnlich. Aber wen interessierte das gestern Abend schon. Keine Sau. Hauptsache es machte krach, der Keyboarder glitzerte wie ne Discokugel oder er glitt auf einem Gummiboot über die Menschenmenge hinweg zu neuen Ufern. Es war Stimmung. Es war Bombenstimmung. Rammstein gaben 2 Zugaben, wobei die Gesamtzeit nicht gross über 90 Minuten war. Schade eigentlich.
Ich wunderte mich, wieso die Band "nur" in Basel spielte, wo sie doch locker das Hallenstadion hätten füllen können. Zumindest nach der glamurösen Pussy Werbung und Zensurierung in Deutschland wäre mehr drinn gelegen. So aber waren wir alle relativ nah am Geschehen. Und das war auch gut so.
Geläutert vom spektakulären Event düste ich von dannen Richtung Sonnenaufgang.
Sie habe ich ja nicht getroffen, obwohl sie vor Ort war. Schade um die Gelegenheit. Dafür war er gekommen. Also ich meine ...er kam auch dahin... in der Halle....zum Konzert. Er war fast ein adäquater Ersatz für sie.
(Ätsch, dies ist nur die Cut-Version, das richtige gibt's nur hier. ;-)