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Donnerstag, 4. Juni 2015

Music Inisghts von YouTube

Eigentlich wäre dies eine fantastische Sache um Statistiken über Bands die bei Youtube vertreten sind zu erstellen. Aber leider finden sich momentan noch nicht wirklich viele Schweizer Bands in den Statistiken wieder. Krokus ja, Gotthard oder Maxxwell nein.

Der Ansatz ist schon recht anschaulich dargestellt mit den 3 Eckpfeilern aus Total Views, Fanbase Overview und Top Tracks. Die zusammengetragenen Daten gehen ca 9 Monate zurück. Wären also durchaus aussagekräftig.

Nach dem vor einigen Monaten lancierten und spannenden YouTube for Artists kommt mit Music Insights ein weiteres tolles Tool aus der YouTube Machinerie.

(Nicht einmal Bligg lässt sich finden gopf. ;-))




Mittwoch, 18. März 2015

YouTube for Artists

YouTube Introducing New Tool to Help Aspiring Musicians
YouTube has recently introduced YouTube for Artists, a new tool aiming to help aspiring musicians garner wider audiences.

The video announcing the platform stresses that the internet "gives you your own record label," pointing out that the tool's primary goal is to introduce the artists with ways of properly utilizing what the internet has to offer them.

"Success on YouTube leads to greater overall success as an artist, and on YouTube for Artists you can learn about all the current programs we have to make that happen," the company noted on its Creator Blog.

"That includes getting your YouTube views to lead to charting on Billboard, airtime on SiriusXM and NRJ in France, and free production resources at our YouTube Space locations around the world."

The post continues, "We're also working on a new data tool for artists that will show you where your fans are located at the city level, as well as show the total number of views from your official music videos and fan uploads through Content ID.

"This will help you figure out where to promote your next single to your fans, the best time zone to release your next video or where you might route your next tour. And if you’re at SXSW Music this week, we’ll be hosting YouTube at Coppertank to show a preview of this data tool, as well as having live performances from emerging artists and trailblazing artists on YouTube."




(via ultimate guitar)

Dienstag, 18. November 2014

Youtube: "Kein Streamingdienst kann auf Indies verzichten"



Die Indies freuen sich, dass Youtube eine Einigung zu Music Key ermöglicht hat. Ihr Marktanteil von 30 Prozent sei selbst für den Weltmarktführer bei einem Zahlungsdienstleister unverzichtbar.

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) sieht die Einigung mit Youtube beim Zahlungsdienstleister Music Key als Beweis dafür an, dass auch der weltgrößte Streamingdienst nicht auf die Independent Labels verzichten könne. Das gab der VUT am 17. November 2014 bekannt. Der Vertrag wurde zwischen Merlin, der globalen Lizenzagentur der Independents, und Youtube geschlossen.

Youtubes kostenpflichtiger Streamingdienst Music Key werde somit auch eine Vielzahl von Künstlern umfassen, deren Songs von unabhängigen Musikunternehmen veröffentlicht worden seien.

Aus Sicht des Branchenverbandes ist dies ein Beleg dafür, dass kein Streamingdienst auf die musikalische Vielfalt der Indie Labels verzichten wolle und könne, wenn möglichst viele Musikfans erreicht werden sollten. "Ohne eine Einigung müsste Music Key auf 30 Prozent des Musikrepertoires verzichten, denn das ist der Marktanteil der unabhängigen Musikunternehmen. Wir verbuchen es als Erfolg der Independents, dass eine Einigung erzielt wurde", sagte Jörg Heidemann, stellvertretender VUT-Geschäftsführer.

Youtube hatte unabhängigen Musikunternehmen und Künstlern in diesem Jahr ein Ultimatum gesetzt, neue Verträge für abobasiertes Musikstreaming zu unterschreiben. Wenn die Labels sich weigerten, würden ihre Inhalte bei Youtube gesperrt, hieß es.

Music Key soll in diesen Tagen Nutzern in den USA und einzelnen Staaten Europas zur Verfügung stehen.

Youtube prüft zudem die Einführung eines kostenpflichtigen Zugangs zu seinen Videos. Das sagte Youtube-Chefin Susan Wojcicki auf der Code/Mobile Conference des Onlinemagazins Recode. Youtube sei werbefinanziert, was eine Milliarde Nutzer ermögliche. Es gebe aber einen Punkt, an dem Nutzer keine Werbung sehen wollten. Nutzer würden sich Werbeclips ansehen oder sich für eine Monatsgebühr entscheiden. "Wir denken darüber nach, wie wir Nutzern die Wahl bieten können."

(via Golem)

Donnerstag, 13. November 2014

Youtube startet kostenpflichtiges Musikangebot - Music Key


MUSIC KEY-Youtube startet kostenpflichtiges Musikangebot

Googles Videoplattform Youtube baut das Musikangebot aus. Mit besserer Qualität und Zusatzfunktionen will der Dienst zahlende Abonnenten gewinnen.

Youtube will seine Nutzer für das Musikhören künftig zur Kasse bitten. Am Mittwoch stellte die Videoplattform mit Music Key einen neuen Dienst vor, der unter anderem eine höhere Audioqualität bieten soll. Für Zusatzfunktionen wie eine werbefreie Nutzung sollen Kunden 7,99 US-Dollar pro Monat zahlen.

Bereits seit über einem Jahr arbeitet die Plattform an dem Angebot und verhandelt mit Plattenfirmen über neue Lizenzvereinbarungen. Mit Music Key reagiert Youtube auch auf den Druck der Musikindustrie, für die sich der Dienst als wertvolle Werbefläche erwiesen hat, ohne jedoch ausreichend Lizenzzahlungen abzuwerfen.

"Wir wollen den Fans neue Möglichkeit geben, Musik auf Youtube zu genießen, gleichzeitig sollen aber auch die Künstler neue Wege bekommen, mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten und neue Umsatzquellen zu erschließen", hieß es von Youtube gegenüber der New York Times. Die Seite, die seit 2006 zu Google gehört, hat inzwischen rund eine Milliarde Nutzer im Monat.
Testlauf für künftige Bezahlmodelle?

Music Key soll in den kommenden Tagen Nutzern in den USA und Europa zur Verfügung stehen. Zunächst ist der Dienst wie bei Google üblich nur mit einer Einladung nutzbar. Im nächsten Jahr soll das Angebot dann für alle Nutzer zugänglich sein. Die ersten sechs Monate sollen gratis sein, danach wird ein monatlicher Betrag von 7,99 US-Dollar fällig. Wer keine Einladung bekommt, muss 9,99 US-Dollar zahlen.

Es ist das erste Mal, dass die Seite ein flächendeckendes Bezahlmodell einführt. Bislang sind nur wenige Angebote wie spezielle Kanäle kostenpflichtig. Beobachter glauben, dass auch Google selbst das Abomodell bei Youtube als Testlauf für künftige Produkte sehen könnte.

Ärger mit den Indielabels

Zum Start von Music Key überarbeitet die Seite auch das bestehende Musikangebot. Ab sofort bietet Youtube ganze Alben, Songs ohne offizielle Videos werden mit statischen Videos versehen, und die Audioqualität wird verbessert. Zahlende Kunden können künftig Musik auch auf dem Smartphone im Hintergrund spielen, während sie andere Apps verwenden und Songs ohne Internetverbindung hören.

Zusätzlich erhalten Abonnenten des Dienstes auch einen Zugang zu Googleseigenem Musikdienst Google Play Music. Der Streamingdienst wurde 2011 als Antwort auf den Erfolg von Diensten wie Spotify gestartet und bietet Zugang zu rund 22 Millionen Liedern. Das Abo kostet in den USA 9,99 US-Dollar.

Während die drei großen Labels Universal, Sony and Warner bereits zum Jahresende an Bord waren, beschwerten sich vor allem Indielabels über unfaire Verträge. Erst vor wenigen Wochen einigte sich Youtube schließlich mit Merlin, einer Organisation, die tausende unabhängige Plattenfirmen vertritt.

Was ändert noch?

Von den mit dem heutigen Update der YouTube-App eingepflegten Änderungen können alle Musikfreunde sofort profitieren. Ein neuer Tab in der App bringt euch auf eine persönliche Musik-Startseite. Dort könnt ihr nach Musik suchen und erhaltet direkt Playlist-Vorschläge auf Basis der bereits von euch gehörten Titel.
Neben dem Vollbildmodus stehen euch für die Anzeige der Videos auch eine Darstellungsvariante mit darunter angezeigter Wiedergabeliste im Hochformat sowie eine Miniatur-Option, bei der das Musikvideo unten klein mitläuft, während ihr YouTube normal weiter nutzt zur Verfügung.
Die Werbeeinblendungen halten sich derzeit in Grenzen. Alle paar Videos schiebt der Anbieter mal einen Werbeclip dazwischen.



Links:

Donnerstag, 7. März 2013

YouTube to launch music streaming service, take on Spotify

YouTube to launch music streaming service, take on Spotify


Exclusive: Google is planning to roll out a music streaming service to capitalize on the power of YouTube.

By Ryan Bradley and Jessi Hempel

130103043835-windows-phone-youtube-gallery-horizontalFORTUNE -- YouTube, the world's largest digital repository of streaming media, will launch a subscription music service later this year. The service has its own negotiating team and operating unit but will likely have some overlap with new features also rumored to be coming to Google's Android music platform, Google Play.
The two new services are defined by their respective places in the Google empire: Google Play for Android is a digital locker for music -- users buy, store, and sort a collection of tracks; but on YouTube's coming service, anyone can listen to tracks for free. Both services are said to be adding a subscription fee that will unlock additional features. For the YouTube-based service, this will likely mean ad-free access.

weiter bei Fortune

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Next SoundCloud - Soziales Musiknetzwerk


Hier die Features der neuen Version, nachzulesen auf dem SoundCloud Blog, welche den Dienst immer mehr zum sozialen Musiknetzwerk werden lässt. SoundCloud wird für mich somit immer interessanter. 20 Mio Nutzer sind ein weiteres Indiz für die Erfolgsgeschichte des Berliner Startup Unternehmens.

Reposts:
Grow your audience by seeing your sounds shared across the community, or build a following around your excellent taste by reposting sounds into your own stream for others to discover.

Sets:
Curate a collection with your own sounds or the sounds you love — it’s simple. Sets can be reposted and shared throughout the community, which will help you find new people to hear and share your sounds.

Continuous Play:
Hit play and continue exploring: keep listening while you discover even more music & audio. It’s seamless.

Search & Explore:
Find it, hear it: our improved search lets you find the music & audio you’re looking for. Not sure what you want? Explore lets you discover what’s new and hot.





Netzwertig schrieb einen kleinen Bericht zum neuen Feature "Repost".

Ein Feature, das SoundCloud verändert

Nach einigen Monaten im limitierten Beta-Stadium hat SoundCloud eine komplett überarbeitete Version lanciert. Die neue Repost-Funktion verändert die Plattform grundlegend.....weiter bei Netzwertig



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